Kino-Tipp + Gewinnspiel: „Point Break“

Der junge FBI-Agent Johnny Utah (Luke Bracey) infiltriert ein Team von Extremsportlern unter der Führung von Bodhi (Édgar Ramírez), das unter Verdacht steht, eine Reihe von beispiellosen und sehr ausgeklügelten Angriffen auf Unternehmen begangen zu haben. Auf seiner gefährlichen Undercover-Mission kämpft Utah nicht nur um sein Leben, sondern versucht auch, das Extremsportler-Team als die Architekten der wahnwitzigen Verbrechen zu überführen, die das Bestehen der weltweiten Finanzmärkte bedrohen.

Regie führte Ericson Core („Unbesiegbar – Der Traum seines Lebens“). Als Produzent fungiert Alcon Entertainment in Ko-Produktion mit Studio Babelsberg. Ausführende Produzenten sind RGM Media und Marloss Entertainment. Deutsche Förderung erhielt der Action-Film vom Medienboard Berlin-Brandenburg, dem Deutschen FilmFörderFonds (DFFF) und vom FilmFernsehFonds Bayern (FFF).

Weitere Infos gibt es auf: www.facebook.com/PointBreak.DerFilm
und auf: www.pointbreak-film.de

AB MORGEN, 21. JANUAR, NUR IM KINO in 2D und 3D!

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Unglaubliche Rekorde:
Diese Grenzen haben Extremsportler durchbrochen

Bei seinen Recherchen zu einem waghalsigen Raubzug in Mumbai stößt FBI-Agent Johnny Utah (Luke Bracey) in POINT BREAK (Kinostart: 21.01.16) auf einen ähnlich spektakulären Überfall in Afrika und ihm wird schlagartig klar: Hier waren dieselben Täter am Werk und sie müssen Extremsportler sein! Noch dazu will die Truppe bei ihren Überfällen offenbar die „Ozaki Eight“ absolvieren, eine Abfolge von acht todesmutigen Prüfungen, erdacht vom Extremsportler und Öko-Krieger Ono Ozaki. Wenn die Gruppe rund um Anführer Bodhi (Edgar Ramirez) diese schaffen, müssen die Rekordbücher wohl neu geschrieben werden. Doch welche Extremsport-Rekorde gibt es überhaupt? Hier eine kleine Auswahl der krassesten Höchstleistungen.

Batman in echt
Der japanische Wingsuit-Pilot Shinichi Ito hält gleich mehrere „Flügelanzug“-Weltrekorde. 2011 erreichte er mit 363 km/h beispielsweise die höchste bislang gemessene Wingsuit-Fluggeschwindigkeit. Im darauffolgenden Jahr holte er sich zudem den Rekord für die weiteste zurückgelegte Strecke (28,7 Kilometer). Wer einmal mit Ito „mitfliegen“ möchte, kann sich dieses Video ansehen: https://youtu.be/7L4icDxzgp8

Salto mortale x4
Vor wenigen Monaten schaffte der neuseeländische BMX-Profi Jed Mildon mit seinem Rad zum allerersten Mal etwas, das vor ihm noch niemand bewerkstelligt hatte: Er vollführte (und landete) einen vierfachen „Backflip“ auf einem BMX-Bike und fügte damit seinem eigenen Rekord von 2011 (dem ersten „BMX-Triple-Backflip“) eine weitere Rückwärtsdrehung hinzu. Was sich schon in der Theorie unglaublich anhört, sieht im Video noch viel unglaublicher aus: https://youtu.be/OFPmjxkNRmA

Sturz ins kalte Wasser
Auf 123 km/h hatte der freie Fall aus 58,80 Metern Höhe ihn beschleunigt, als Laso Schaller nach dreieinhalb Sekunden ins Wasser eintauchte und damit einen neuen Rekord im Klippenspringen aufstellte. Zugetragen hatte sich das Ganze im Mai 2015 am Fluss Maggia in der Schweiz, der an dieser Stelle in einem Bassin einen kleinen See bildet, welcher bei Cliff-Divern sehr populär ist. Aus beinahe 60 Metern hatte es vor Schaller jedoch noch niemand gewagt, sich in die Tiefe zu stürzen: https://youtu.be/-9ox62y4zsE

Schwebend durch die Wüste
Ebenfalls im Mai stellte der deutsche Slackliner Alex Schulz einen neuen Weltrekord in der Disziplin „Longline“ auf, bei der es darum geht, die längste Distanz auf dem schmalen Band zurückzulegen: 610 Meter lang war die Rekord-Slackline, welche sein Team in der mongolischen Wüste aufgespannt hatte, und die Schulz in Teilen ohne Sicherung entlangbalancierte: https://vimeo.com/135370814

Inoffizielle Monsterwelle
Wie hoch die größte jemals surfend bezwungene Welle tatsächlich war, ist nicht zweifelsfrei geklärt. Inoffiziell gelang es 2013 wohl mehreren Surfern, darunter auch der Amerikaner Garrett McNamara, auf einer über 30 Meter hohen „Nazaré“-Welle in Portugal zu reiten. Doch offiziell bleibt die magische „100 Foot“-Grenze mangels ausreichender Dokumentation nach wie vor unerreicht. Somit hält McNamara auch weiterhin den noch aus dem Jahr 2011 stammenden amtlichen „Guinness“-Rekord mit einer Wellenhöhe von 23 Metern. Einen seiner unbestätigten Wellenrekorde aus Nazaré gibt es hier zu sehen: https://youtu.be/iC76The-FMU

Ohne Hilfsmittel nach oben
Um ihr großes Ziel zu erreichen, mussten sich die US-Amerikaner Tommy Caldwell und Kevin Jorgeson fünf Jahre vorbereiten. Im Januar 2015 gelang ihnen dann das nahezu Unmögliche: Sie meisterten die Kletterroute des kalifornischen Feldvorsprungs El Capitan, der als eine der schwierigsten zu erklimmenden Kletterherausforderungen der Welt gilt. Um den Gipfel, der über 2300 m über dem Meeresspiegel liegt, zu erreichen, hatten sie nicht einmal technische Hilfsmittel. Für ihren Rekord brauchten die Freeclimber 27 Tage: https://youtu.be/bEpMR86wxeQ

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Gewinnspiel

Im Rahmen des aktuellen Kinostarts von „Point Break“, welcher ab JETZT im Kino läuft, verlost Media-Review.de, mit freundlicher Unterstützung von Concorde, ein tolles Kinopaket zum Film, bestehend aus 2 Kinofreikarten für POINT BREAK und dem Plakat zum Film!

Um am Gewinnspiel teilzunehmen, beantworte einfach folgende Frage:
Auf welchem Film von Kathryn Bigelow (gesucht wird der deutsche Titel!) basiert „Point Break“?

Sende die richtige Antwort, zusammen mit Deinem Namen und vollständiger Adresse, bis einschließlich zum 27. Januar 2016 über unser Kontaktformular. Viel Glück für alle Teilnehmer!

Der oder die Gewinner werden per Zufall ausgelost und erhalten den Gewinn per Post! Die persönlichen Daten werden nur für den Zweck des Versands verwendet und werden weder weitergegeben, noch veröffentlicht. Die persönlichen Daten werden nach erfolgter Auslosung gelöscht! Eine Teilnahme an diesem Gewinnspiel ist ausschließlich über das oben verlinkte, seiteninterne Kontaktformular möglich und gültig. Der Gewinn, oder die Gewinne, können nicht in bar ausgezahlt, getauscht oder übertragen werden. Wir übernehmen keinerlei Gewähr oder Haftung für die Funktionsfähigkeit, Richtigkeit und/oder die Verfügbarkeit von Media-Review.de oder Teilen davon! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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