PS4-Review zu „Mittelerde: Mordors Schatten“

Nun, fangen wir diesmal mit dem Offensichtlichen, der Grafik des Games an: Moderne Licht- und Schatteneffekte, fantastische Charaktermodelle, sowie eine stabile Framerate, sind die augenscheinlichsten Grundpfeiler der grafischen Präsentation von „Mittelerde: Mordors Schatten“, das aufgrund der unabdingbaren Trostlosigkeit von Tolkien’s erdachtem Mordor nur wenig visuelle Highlights zu bieten hat.

Karge Bergregionen mit ein paar zerstörten Festungen, kleinere Orklager und ein paar grün bewachsene Ebenen können nur schwer mit den zahlreichen bildgewaltigen Kulissen der ‚Herr der Ringe‘- und ‚Hobbit-Filme‘, Bücher und vergangenen Spiele mithalten. Dennoch darf man anmerken, dass „Mordors Schatten“ das visuell ‚schönste‘ Mordor aller Zeiten, in solider Next-Gen-Qualität, darstellt. Dies liegt vor allem an der Souveränität der Grafik, die reich technisch, bis auf ein paar nachladende Texturen, aufploppenden Objekten bzw. Schatten keine erheblichen Mankos aufweist.

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